„Gejagt, entwurzelt, rassistisch erfasst“

Zeitfragen | Beitrag in DEUTSCHLANDFUNK KULTUR vom 01.11.2017 von Anke Petermann

Erst 1982 erkannte die Bundesrepublik offiziell den nationalsozialistischen Massenmord an den Sinti und Roma an. Dieser Schritt musste erkämpft werden von einer kleinen, politisch aktiven Gruppe: Der Sinti und Roma-Bürgerrechtsbewegung. ... mehr

Einladung zur Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen am 16. Dezember 2015

Romani Rose appelliert angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise an europäische Solidarität

Am Mittwoch, den 16. Dezember 2015, erinnert der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma in der Gedenkstätte Sachsenhausen mit einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an ... mehr

Romani Rose / Walter Weiss: Sinti und Roma im „Dritten Reich“ – Das Programm der Vernichtung durch Arbeit

Hrsg.: Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, Heidelberg und Lamuv Verlag GmbH, Göttingen, 1991

Zur planmäßigen Durchführung des Völkermords an 500.000 Sinti und Roma im nationalsozialistisch besetzten Europa und den mit Hitler-Deutschland verbündeten Staaten gehörte das Programm „Vernichtung durch Arbeit“. Als Sklavenarbeiter wurden Sinti ... mehr