Thüringen schützt Gräber von verfolgten Sinti und Roma

Bericht in der Thüringer Allgemeinen vom 7.03.2017

Die Gräber von Sinti und Roma, die Opfer nationalsozialistischer Gewalt wurden, sollen in Thüringen dauerhaft erhalten bleiben. Darauf verständigte sich das rot-rot-grüne Kabinett am Dienstag in Erfurt. «Wir wollen diese Ruhegarantie geben», sagte Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff von der Partei Die Linke. Die Kommune sollten diese Aufgabe übernehmen.

Beitrag in der Thüringer Allgemeinen vom 7. März 2017

 

 

 

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