Veranstaltungsort
Jugendgästehaus Hauptbahnhof
Lehrter Straße 68
10557 Berlin
Tagung „Antiziganismus und Film“, Februar 2018
Am 23. Oktober lädt das Bildungsforum gegen Antiziganismus zu seinem diesjährigen Bundeskongress ein. Dabei wird uns die Frage beschäftigen, wie das Engagement gegen Antiziganismus im ländlichen Raum ausgebaut und gestärkt werden kann. In den letzten Jahren wurden vielversprechende Schritte unternommen, um Antiziganismus als gesamtgesellschaftlichem Problem angemessen zu begegnen. Die Bundesregierung berief eine unabhängige Kommission, die momentan Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Antiziganismus erarbeitet. Zudem wurde die Förderung von Initiativen und Projekten, die sich gegen diese spezifische Form des Rassismus engagieren, durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fest verankert. Um die Arbeit gegen Antiziganismus weiter auszubauen ist es auch von Bedeutung, Initiativen fernab großer Städte und Ballungsräume zu stärken und zu vernetzen.
Denn auch in kleineren Städten und im ländlichen Raum führen antiziganistische Vorurteile zu Ausgrenzung und Diskriminierung. Zivilgesellschaftliche Träger und Akteur_innen sehen sich hier mit anderen Herausforderungen und Strukturen konfrontiert, die ein kontinuierliches Engagement gegen Antiziganismus erschweren und andere Handlungsweisen erfordern als in Ballungsgebieten und Großstädten. Zudem fehlt bisher ein systematisches Monitoring, das einen Überblick über Dimensionen, Formen und Mechanismen antiziganistischer Diskriminierung und Gewalt gibt. Gerade im Hinblick auf das allgemeine Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen braucht es neben einer kontinuierlichen Dokumentation antiziganistischer Vorfälle eine starke Sichtbarkeit und Vernetzung aktiver Personen und Initiativen. Daher möchten wir im Rahmen des Bundeskongresses die Möglichkeit schaffen, miteinander in Kontakt zu treten und sich über Möglichkeiten auszutauschen, Antiziganismus auch im ländlichen Raum effektiv entgegenzutreten.
Am 23. Oktober lädt das Bildungsforum gegen Antiziganismus zu seinem diesjährigen Bundeskongress ein. Dabei wird uns die Frage beschäftigen, wie das Engagement gegen Antiziganismus im ländlichen Raum ausgebaut und gestärkt werden kann. In den letzten Jahren wurden vielversprechende Schritte unternommen, um Antiziganismus als gesamtgesellschaftlichem Problem angemessen zu begegnen. Die Bundesregierung berief eine unabhängige Kommission, die momentan Handlungsempfehlungen zur Bekämpfung von Antiziganismus erarbeitet. Zudem wurde die Förderung von Initiativen und Projekten, die sich gegen diese spezifische Form des Rassismus engagieren, durch das Bundesprogramm »Demokratie leben!« fest verankert. Um die Arbeit gegen Antiziganismus weiter auszubauen ist es auch von Bedeutung, Initiativen fernab großer Städte und Ballungsräume zu stärken und zu vernetzen.
Denn auch in kleineren Städten und im ländlichen Raumführen antiziganistische Vorurteile zu Ausgrenzung und Diskriminierung. Zivilgesellschaftliche Träger und Akteur_innen sehen sich hier mit anderen Herausforderungen und Strukturen konfrontiert, die ein kontinuierliches Engagement gegen Antiziganismus erschweren und andere Handlungsweisen erfordern als in Ballungsgebieten und Großstädten. Zudem fehlt bisher ein systematisches Monitoring, das einen Überblick über Dimensionen, Formen und Mechanismen antiziganistischer Diskriminierung und Gewalt gibt. Gerade im Hinblick auf das allgemeine Erstarken rechtspopulistischer Tendenzen braucht es neben einer kontinuierlichen Dokumentation antiziganistischer Vorfälle eine starke Sichtbarkeit und Vernetzung aktiver Personen und Initiativen. Daher möchten wir im Rahmen des Bundeskongresses die Möglichkeit schaffen, miteinander in Kontakt zu treten und sich über Möglichkeiten auszutauschen, Antiziganismus auch im ländlichen Raum effektiv entgegenzutreten.
Wichtig: Aufgrund der aktuellen Lage wird der Kongress als Online-Veranstaltung über die Plattform Zoom stattfinden. Interessierte sind gebeten, sich unter der Adresse berlin@sintiundroma.de anzumelden. Zusätzlich wird der Kongress mit Ausnahme der Workshop-Phase auf der Facebook-Seite des Bildungsforums sowie auf dem YouTube-Kanal des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma als Live-Stream übertragen.
Der Bundeskongress »Stark gegen Antiziganismus« wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Im Alter von 84 Jahren ist der US-amerikanische Bürgerrechtler, Politiker und Pastor Jesse Jackson gestorben. Seit den 60er Jahren hatte Jackson sich im Kampf für die Rechte von Afroamerikanern in ... mehr
Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Michael Brand, Beauftragter der Bundesregierung ... mehr
Der Zentralrat und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma verleihen am 23. Oktober um 11 Uhr im Berliner Hotel Adlon den von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung ins Leben gerufenen und mit 15.000 Euro ... mehr
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma begrüßt die vom Bundesrat auf Initiative der Länder Schleswig-Holstein, Brandenburg und Sachsen am Freitag, dem 26. September, verabschiedete Entschließung, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, ... mehr
Am Dienstag, dem 23. September 2025, besuchte Dr. Theo Zwanziger, der ehemalige Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Romani Rose, den Vorsitzenden des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, zu einem Gespräch. Zwanziger hatte ... mehr