52.50327170000001
13.409213099999988
Datum
28.03.2019
Veranstaltungsort
DokuZ Sinti und Roma Berlin
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin

Den Film „Das falsche Wort“ D 1987, Melanie Spitta und Katrin Seybold zeigt das DokuZ Sinti und Roma Berlin wir in einer vom Filmmuseum München neu bearbeiteten Fassung.
Melanie Spittas Filme aus den 1980er Jahren wenden sich entschieden gegen die gesellschaftliche Ignoranz gegenüber den an Sinti und Roma während des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen. Indem sie sich bewusst aus der Perspektive der Minderheit für eine Auseinandersetzung mit diesen Verbrechen einsetzte, leistete die Filmemacherin auch einen wichtigen Beitrag zum Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung in der bundesrepublikanischen Nachkriegsgesellschaft.
Darüber, welche Bedeutung die Filme von Melanie Spitta insbesondere für Aktivist*innen bis heute haben, sprechen die Veranstalter im Anschluss an die Filmvorführung mit der Schauspielerin Joschla Melanie Weiß.
Gastgeber: RomaniPhen und DokuZ Sinti und Roma Berlin
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma begrüßt die Einsetzung der Kommission zur Aufarbeitung des an Sinti und Roma nach 1945 in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR begangenen Unrechts. ... mehr
Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, und die Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Gerda Hasselfeldt, sind zu einem Gespräch über Antiziganismus in Mainz zusammengekommen. Anlass für das Gespräch ... mehr
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und das Dokumentations- und Kulturzentrum trauern um Hermann Heilig, der am 14. Juni 2026 im Alter von 86 Jahren verstorben ist. „Hermann Heilig hat ... mehr
Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Sekretär/in (m/w/d) in Vollzeit (39,0 Stunden). Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma ist der unabhängige Dachverband von 19 Landes- ... mehr
Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, zeigt sich schockiert und fassungslos über einen solchen Aufruf gegen die Minderheit durch Polizeibehörden in Österreich und verweist auf den ... mehr