Sinti und Roma erwarten Erklärung des Bundestages bei der Debatte zum NSU-Abschlussbericht wegen öffentlicher Falschverdächtigung

In Anbetracht des besonderen Kapitels in dem Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsauschusses über die öffentliche Falschverdächtigung in dem Fall Kiesewetter und den Fahndungsmaßnahmen gegen Sinti und Roma im In- und Ausland, bei der auch der BND und das Bundesamt für Verfassungsschutz beteiligt waren (Seiten 644 ff. des Abschlussberichts), erwartet der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma von den Fraktionen des Bundestags eine gemeinsame Erklärung des Bedauerns und der Entschuldigung gegenüber den betroffenen Angehörigen der Minderheit.

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