Romani Rose appelliert angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise an europäische Solidarität
Am Mittwoch, den 16. Dezember 2015, erinnert der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma in der Gedenkstätte Sachsenhausen mit einer Gedenkveranstaltung und einer Kranzniederlegung an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an ... mehr
BGH-Präsidentin Bettina Limperg: „Für 1956er Urteil kann man sich nur schämen“
Die Präsidentin des Bundesgerichtshofs (BGH) Bettina Limperg besuchte heute den Zentralrat und das Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg. Gegenstand des ausführlichen Gesprächs mit dem Vorsitzenden des Zentralrats, Romani ... mehr
Christian Frey für die Bundeszentrale für politische Bildung
Romani Rose hat während der NS-Zeit selbst 13 Mitglieder seiner Familie in Konzentrationslagern verloren. Am Denkmal der im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma unweit des Bundestages spricht Rose über ... mehr
Einladung zur Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen am 20. Dezember 2013 Vor 71 Jahren, am 16. Dezember 1942, unterzeichnete Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“, der die Deportation von Sinti und Roma ... mehr
Romani Rose vertritt seit Jahrzehnten die Interessen derer, die oft am Rande der Gesellschaft leben. Viele enge Verwandte von Rose wurden durch die Nazis ermordet. Deshalb ist es für ihn ... mehr
Gutachten für das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma von Martin Holler
Während die Erforschung des NS-Völkermords an den Sinti und Roma im damaligen „Großdeutschen Reich“ große Fortschritte gemacht hat, steht die historische Aufarbeitung der gegen Sinti und Roma gerichteten Vernichtungspolitik in ... mehr